Männer

KSV Ketsch ist für das Spitzenduell gerüstet

Staffel von Wolfgang Laier weiter in der Erfolgsspur

Die Ringer des KSV Ketsch sind für das Spitzenduell am kommenden Freitag bei der RKG Reilingen/Hockenheim gerüstet: Mit 25:12 gegen den KSV Berghausen am Samstag und mit   gegen die Reserve des Bundesligisten KSV Schriesheim wurden am „Doppelkampftag“ zwei klare Siege gefeiert. Damit ist der KSV weiter mit der RKG zumindest bis zum Freitag in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle weiter ohne Punktverlust.

Gegen Berghausen boten beide Teams jeweils nur neun Ringer auf, für den KSV siegte Robin Laier kampflos. Weitere vier Mannschaftspunkte holten anschließend Hasan Yilmaz mit Schulter- sowie Mariusz Walkowiak, Hikmet Akyol und Kevin Schellin mit technischen Punkterfolgen. Für die weiteren Ketscher Siegpunkte waren Kevin Schnepf mit einem klaren 11:3 Erfolg sowie Kai Schuler mimt einem 4:1 Sieg über den früheren ungarischen Meister Norbert Kollar verantwortlich. Als der klare Sieg bereits feststand konnte der angeschlagen in den Kampf gegangene Özkan Bas sein Duell mit Berghausens Robin Banghard aufgeben. Nach dem kampflosen Sieg im Schwergewicht für Berghausen war Andre Wagner musste Andre Wagner einen „Vierer“ an den Ungarn Martin Mohasci abgeben.

Gegen die Reserve des KSV Schriesheim, die am Vorabend mit einem 18:16 über Weingartens Reserve den ersten Saisonsieg gefeiert hatte, kam der KSV dann zu einem 24:15 Erfolg. Beide Teams hatten nur neun Ringer aufgeboten, für den KSV Ketsch konnte Hasan Yilmaz kampflos punkten, die Gäste dagegen im Schwergewicht.

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KSV Ketsch feiert in Lampertheim einen 24:4 Kantersieg

Die Staffel von Wolfgang Laier hatte bei der RSL leichtes Spiel

„Die haben uns heute die Aufgabe relativ leicht gemacht“, so Wolfgang Laier, der Trainer des Ringer-Oberligisten KSV Ketsch nach dem 24:2 Kantersieg bei der RSL 2000 in Lampertheim. Damit ist ein Konkurrent an der Tabellenspitze ausgeschieden, mit der RKG Reilingen/Hockenheim geht der Kampf um die Führung zumindest bis zum Derby am 9. Oktober in Reilingen weiter.

„Die RSL musste auf einige Stammringer verzichten, so war es einfach für uns“, so Laier, denn seine Mannschaft feierte sieben Siege in zehn Kämpfen: „Es hätte durchaus noch höher ausfallen können, denn unsere Verlierer haben ihre Kämpfe nur knapp verloren“. Vorzeitig hatten für den KSV Hassan Yilmaz, Kai Schuler, Hikmet Akyol und Kai Schuler ihre Aufgaben mit technischen Punkterfolgen vorzeitig erledigt. Einen weiteren „Vierer“ holte Waldemar Streib, denn dessen Gegner Marcel Knittel wurde wegen einer Unsportlichkeit von Kampfleiter Dieter Singer (Viernheim) schon in der ersten Runde disqualifiziert.

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KSV Ketsch schlägt Wiesental hauchdünn mit 16:15

Kevin Schnepf sicherte den Sieg und ließ sich feiern

Für den Ringer-Oberligisten KSV Ketsch war die Auseinandersetzung mit Aufsteiger KSV Wiesental die erwartet schwere Aufgabe. Der Ausgang mit 16:15 für die Ketscher bei fünf Einzelsiegen für jedes Team war dann auch denkbar knapp. Spannung war vom ersten Kampf an geboten, ehe im neunten Kampf Kevin Schnepf für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber sorgte. Nach der 13:11 Führung kam Schnepf gegen Wiesentals Daniel Singer zu einem 10:2 Punkterfolg und mit dieser 3:0 Mannschaftswertung stand der Sieg bei einer 16:11 Führung vorzeitig fest. Erst in den letzten Kampfsekunden hatte Schnepf mit einer Zweierwertung die erhofften drei Punkte seinem Team und damit den Gesamtsieg gesichert. „Vollauf zufrieden mit der gesamten Mannschaftsleistung und dem Einsatz unserer Jungen, die um jeden Punkt gekämpft haben“‘ war KSV-Vorstand „Adi“ Herzog, der bedauerte, „dass Wiesentals Marc Rühle nach dessen schwerer Verletzung eine gute Genesung erfährt“.

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