Männer

Sieg und Niederlage am „Doppelkampftag“

Bei der Reserve des Bundesligisten SV Germania Weingarten kam der KSV zu einem leichten 21:12 Erfolg, beim letztjährigen Erstligisten KSV Schriesheim dagegen gab es am Montagnachmittag eine klare 10:24 Niederlage. Ohne seine polnischen „Legionäre“ Marius Walkowiak und Marcin Milkowski hatten die Ketscher beim „Spitzenkampf“ in Schriesheim keine Chancen und kam auf der Matte lediglich zu drei Einzelsiegen. Für die sorgten Kai Schuler und Robin Laier mit schnellen Erfolgen und hinzu kam noch ein Punkterfolg von Daniel Mächtel. Der KSV Schriesheim hatte seine Mannschaft taktisch gut umgestellt und ließ den Rumänen Georgian Carpen (3:0 über Christoph Ries) sowie den Afghanen Rahmatullah Moradi abtrainieren. Moradi, der im Vorjahre nach einer beeindruckenden Vorrundenbilanz noch im Trikot der RKG Reilingen/Hockenheim beim Kampf in Ketsch von Kevin Schnepf regelrecht demoralisiert wurde, schaffte mit einem vorzeitigen 16:0 eine erfolgreiche Revanche gegen Schnepf, der diesmal keine Einstellung gegen die Beinangriffe von Moradi fand. Weiterhin hatte Schriesheim seinen Routinier Kerim Ferchichi abtrainieren lassen, der im Auftaktkampf Bodo Ebelle keine Chancen ließ.

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KSV gewinnt mit 21:16 gegen Nieder-Liebersbach

Es sah lange nicht nach einem am Ende doch klaren Heimerfolg des Ringer-Oberligisten KSV Ketsch gegen die SVG Nieder-Liebersbach aus: „Es war ein harter Kampf, ehe unser Sieg gesichert war, die SVG war der erwartet schwere Gegner, zum Glück sind aber einige Kämpfe für uns entschieden worden, wo wir nicht unbedingt damit gerechnet hatten“, freute sich der Ketscher Vorstand „Adi“ Herzog über die Leistung seiner Mannschaft.

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1. Mannschaft gewinnt in Sandhofen mit 22:11

Bei der „Eiche“ in Sandhofen, die im Frühjahr die Kampfgemeinschaft mit dem ASV Lampertheim auflöste und nun wieder als eigenständiger Verein in der Oberliga startet, musste der KSV Ketsch seinen ersten Auswärtskampf der Saison bestreiten. In der Schulturnhalle in Mannheim-Sandhofen lag der KSV Ketsch schon früh auf Siegeskurs, denn nach dem kampflosen Sieg von Marco List landete Hikmet Akyol und Marius Walkowiak technische Punkterfolge und Ümit Kahyaouglu landete an früherer Wirkungsstätte ein Blitzsieg nach 34 Sekunden. Lediglich durch Fliegengewichtler Hasan Yilmaz, der vor Saisonbeginn vom KSV zurück zur „Eiche“ gewechselt war, konnten die Gastgeber mittels Schultersieg über Bodo Ebelle einen „Vierer“ erkämpfen. In den ersten Kämpfen kam dem KSV Ketsch zugute, „dass Sandhofen auf seine Leistungsträger Robert Karkusov und Artjem Jonin verzichten musste, ansonsten wäre es durchaus knapper geworden“, so KSV-Vorstand „Adi“ Herzog.

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