Männer

KSV Ketsch hatte mit Weingartens Reserve keine Mühe

Der KSV Ketsch hat wieder Punkte gut gemacht und im Heimkampf die Reserve des Bundesligisten SV Germania Weingarten mit 22:10 bezwungen. Die Ketscher sicherten damit den dritten Tabellenplatz hinter dem kampffreien Spitzenreiter KSV Schriesheim und der SVG Nieder-Liebersbach die in Kirrlach zu einem klaren 23:7 Erfolg kam. Gegen Weingarten hatte der KSV bereits den Vorkampf mit 21:12 für sich entschieden und musste diesmal nicht einmal seine polnischen Gastringer aufbieten. Die Athleten des KSV Ketsch boten teilweise hervorragenden Ringkampfsport mit zahlreichen Griffaktionen und konnten regelrecht begeistern.

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KSV Ketsch verliert in Nieder-Liebersbach

Der KSV Ketsch musste beim Mitkandidaten um die Vizemeisterschaft SVG Nieder-Liebersbach antreten. Während der KSV in der Vorwoche die „Eiche“ aus Sandhofen mit 19:9 von der Matte gefegt hatte, war die Begegnung der Südhessen bei Weingartens Reserve auf letzten Freitag verlegt worden, das die SVG mit 26:11 für sich entschied und kurzfristig vom KSV Ketsch wieder Platz Zwei übernommen hatte. Mit 11:15 war der KSV Ketsch nach einem spannenden und teils hektischen Kampf in Nieder-Liebersbach unterlegen, wobei KSV-Trainer Wolfang Laier in einigen Entscheidungen des Kampfleiters seine Mannschaft benachteiligt sah. „Dies war heute unerklärlich, wie wir benachteiligt wurden, so etwas habe ich selten erlebt“, klagte Laier nach dem Kampf.

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Oberliga-Hinrunde 2016

Nach Ende der Vorrunde ist man beim Ringer-Oberligisten KSV Ketsch sehr zufrieden. Im Neunerfeld der Liga steht die Enderle-Staffel auf Tabellenplatz Zwei. Für „Adi“ Herzog, den 1. Vorsitzenden des KSV Ketsch „ist nach einer besseren Vorbereitung vor allem in Form von der Beteiligung Platz Zwei hervorragend“. Das Ziel von Herzog vor Rundenbeginn war ein Tabellenplatz zwischen Drei und Fünf, mit dem bisher Erreichten ist er „positiv überrascht“. Für ihn waren vor allem die Siege über die SVG Nieder-Liebersbach, KSV Kirrlach und ASV Ladenburg überragend. Doch beim KSV Schriesheim „wurden uns die Grenzen aufgezeigt“, so Herzog, wo der KSV mit 10:27 – allerdings nicht in Bestbesetzung – deutlich unterlag.

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