Männer

Knapper 16:14 Erfolg gegen Hemsbach (09.12.17)

Der KSV Ketsch hat sein ausgeglichenes Punktekonto durch einen  16:14 Erfolg beim Tabellenvorletzten KSV Hemsbach verbessert. Ähnlich wie im Vorkampf (17:15) hatten die Ketscher reichlich Mühe, um sich gegen die junge Hemsbacher Mannschaft durchzusetzen. „Dieser knappe Ausgang musste man erwarten bei unserer Aufstellung“, war „Adi“ Herzog, der Vorsitzende des KSV Ketsch zufrieden. Vor dem Abschlusskampf am kommenden Samstag gegen den Meister SRC Viernheim festigte der KSV Rang Fünf und hat nach Punkten zum Fünften KG Laudenbach/Sulzbach aufgeschlossen.

Es war eine spannende Auseinandersetzung auf Hemsbacher Matte, wo die Führung immer wieder wechselte: Zur Pause lag der KSV Ketsch mit den Siegen von Bartosz Dobicki, der im vorgezogenen Kampf Lukas Rettig mit 8:0 schlug, Ümit Kahyaouglu und Kai Schuler, die ihre Gegner mit jeweils 15:0 deklassierten, mit 9:6 in Front. Bodo Ebelle war gegen den talentierten Sergen Karakaya mit 4:7 und Richard Keidel mit 0:16 gegen Bierim Hyseni unterlegen. Trainer Christoph Ries dagegen setzte sich sicher mit 6:0 gegen Erkan Denel durch.

Tim Geier musste sich knapp nach Punkten geschlagen geben, was jedoch Kai Schuler mit einem 15:0 wieder wettmachte. Kai Schuler hatte mit dem jungen Hemsbacher Enes Gül keine Probleme und baute mit einem 15:0 die Ketscher Führung vorentscheidend auf 13:7 aus. Thilo Dicker machte dann alles klar, als er routiniert einen 10:0 Erfolg über Ahmet Güner feierte und vorzeitig den Ketscher Sieg sicherstellte. „Thilos Sieg hätte durchaus höher ausfallen können, doch er rang auf Sicherheit um den Mannschaftserfolg zu sichern“, so Vorstand Herzog mit der cleveren Vorstellung von Dicker. Am Ende konnte der KSV Hemsbach lediglich für Ergebniskosmetik sorgen als Marco List (2:11) und der junge Ersatzringer Bugra Bulut (0:16) klare Punktniederlagen einstecken mussten.

Für die Reserve des KSV Ketsch gab es beim 24:32 gegen die Reserve des KSV Hemsbach die befürchtete Niederlage. Für Ketsch, das im „Doppelkampf“ vier Klassen nicht besetzen konnte, waren dabei Kevin Lindemann und Dirk Schuler mit jeweils zwei Schultersiegen sowie Andreas Rohr und Laurin von Loefen mit jeweils einem Sieg erfolgreich. Die Reserve des KSV wird die Saison am Samstag (18,30 Uhr) mit einem Heimkampf gegen den RSC Mannheim-Schönau abschließen.        

KSV Hemsbach : KSV Ketsch  14 : 16

57G: Sergen Karakaya - Bodo Ebelle 2:0 (7:4), 130F: Peter Mülbert - Ümit Kahyaoglu 0:4 (0:15), 61F: Blerim Hyseni - Philipp Keidel 4:0 (16:0), 98G: Emre Salih - Tim Geier 1:0 (7:5), 66G: Enes Gül - Kai Schuler 0:4 (0:15), 86F: Ahmet Güner - Thilo Dicker 0:3 (0:10), 71F: Alp Güner - Marco List 3:0 (11:2), 80G: Erkan Denel - Christoph Ries 0:2 (0:6), 75G: Ülgen Karakaya - Bugra Bulut 4:0 (16:0), 75F: Lukas Rettig - Bartosz Dobicki 0:3 (0:8).

19:11 Auswärtssieg gegen Kirrlach (01.12.17)

Dem KSV Ketsch ist mit einem 19:11 Erfolg beim KSV Kirrlach gründliche die Revanche für die 13:22 Niederlage aus der Vorrunde gelungen. Fünf Einzelsiege holten beide Teams auf der Matte, doch für den KSV Ketsch entschieden zum klaren Erfolg vier Erfolge mit der Höchstpunktzahl von 4:0 Wertungen. Bei den fünf Kirrlacher Siegen boten die Ketscher Athleten starke Gegenwehr, die Gastgeber kamen in drei Begegnungen lediglich zu knappen 1.0 Erfolgen. Trotzdem war das Duell bis zum letzten Kampf spannend, ehe Bartosz Dobicki den Ketscher Sieg sicherstellte.

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Ketsch besiegt Laudenbach/Sulzbach mit 13:9 (18.11.17)

Bei der KG Laudenbach/Sulzbach musste Ringer-Oberligist KSV Ketsch antreten gegen den man in der Vorrunde allzu deutlich mit 9:23 unterlegen war. Ohne den wegen seiner roten Karte im letzten Punktekampf gesperrten Polen Marcin Olejniczak zeigten die Ketscher Kampfgeist und kamen zu einem überraschenden 13:9 Erfolg. „Es war ein hartes Match, doch am Ende hat die gesamte Mannschaft toll gekämpft und wurde mit einem Sieg belohnt“, freute sich am Ende „Adi“ Herzog, der 1. Vorsitzende des KSV über diesen Coup. Bis zum 9:5 nach acht vor allem ganz knappen Auseinandersetzungen gingen die Kämpfe über die volle Kampfzeit von sechs Minuten, was zeigt, wie ehrgeizig beide Teams zu Werke gingen. Marco List musste im neunten Kampf mit einer technischen Niederlage den Ausgleich zum 9:9 hinnehmen, dass es aber noch für den KSV zum Erfolg reicht, damit hatte man nicht gerechnet.

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