31:7 Kantersieg gegen Malsch


„Die Mannschaft hat optimal gekämpft und alles gegeben“, war Markus Herzog, der Vorsitzende des KSV mit seinen Athleten zufrieden, „nun müssen wir am kommenden Samstag bei der KG Laudenbach/Sulzbach gewinnen, dann steigen wieder unsere Chancen zur Vizemeisterschaft. Zunächst lag der KSV in der Neurotthalle mit 0.4 zurück, denn Bodo Ebelle stellte sich in den Dienst der Mannschaft, gab aber schnell den Kampf auf. Dann trumpften die Ketscher auf: Ümit Kahyaoglu deklassierte den Malscher Vorstand Andreas Rohmer mit 17:2, der junge Joel von Loefen legte nach einem hochklassigen Kampf seinen Gegner bei einer 17:10 Führung auf die Schultern und Tim Geier ließ gegen Jonas Huber einen Überlegenheitssieg folgen.  Für die 16:4 Pausenführung sorgte mit Kevin Lindemann ein weiterer Ketscher Nachwuchsringer, der den  ehemaligen KSV-Athleten Jens Pflüger auf die Schultern zwang.
Der Ketscher Siegeszug ging weiter mit dem erwarteten Schultersieg von Bartosz Dobicki und als Ramon Gersak-Perez einen weiteren Schultersieg beifügte, zeichnete sich beim  24:4 ein Ketscher Kantersieg ab. Auch Christoph Ries trug sich in die Siegerliste ein, als er Maximilian Schäfer mit 15:7 Punkten das Nachsehen gab. Durch ihren besten Akteur Maxim Canfer kam der KSV Malsch zum ersten Erfolg auf der Matte, der Kai Schuler eine Punktniederlage beifügte. Marco List vollendete die starke Leistung der Ketscher Mannschaft am Ende mit einem weiteren technischen Punktsieg.  Die Reserve des KSV Ketsch konnte gegen die KG Malsch/Östringen auf der Matte mit 32:24 punkten, der Sieg wurde aber durch spätere Einsätze von Ringern beider Teams in 24:8 für Ketsch um,gewandelt. Erfolgreich für die KSV-Reserve dabei Moses-Bahembera Ruppert, Dirk Schuler, Laurin von Loefen, Zaid Kaisi und Kevin Lindemann, der noch in der Oberliga zum Einsatz kam.   
KSV Ketsch : KSV Malsch  31 : 7 : 57G: Bodo Ebelle - Tim Siegert 0:4 (Aufgabe); 130F: Ümit Kahyaoglu - Andreas Rohmer 4:0 (17:2); 61F: Joel Loefen von - Abdullah Rahime 4:0 (SS); 98G: Tim Geier - Jonas Huber 4:0 (16:1); 66G: Kevin Lindemann - Jens Pflüger 4:0 (SS); 86F: Bartosz Dobicki - Florian Weinmann 4:0 (SS); 71F: Ramon Gersak-Perez - Mario Matha 4:0 (SS); 80G: Christoph Ries - Maximilian Schäfer 3:0 (15:7); 75G: Kai Schuler - Maxim Canter 0:3 (8:17); 75F: Marco List - Mika Siegert 4:0 (15:0).

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